Caravaning ist keine Nische. Caravaning ist eine Milliardenindustrie

TT Tourismus_Frank Schaal_Steffen Häbich_Thomas Nitsch_Guido Rasch_Dominic Markert

Genau diese Botschaft stand heute beim DCHV-Tourismustag auf dem CARAVAN SALON Düsseldorf im Mittelpunkt.

Im Austausch mit Experten aus Tourismus, Caravaning und Camping wurde deutlich: Die wirtschaftliche und touristische Bedeutung unserer Branche wird noch immer massiv unterschätzt.

Detlev Oelbracht brachte es sehr deutlich auf den Punkt:

„Ich glaube, die Dimension unserer Campingbranche wird komplett falsch eingeschätzt. Wir haben 120.000 Beschäftigte. Wir machen einen Umsatz von über 43 Milliarden Euro und das hat eine steuerliche Auswirkung von 7,5 Milliarden Euro…. Was wir haben, ist eine Milliardenindustrie.“


Eine klare Ansage – und gleichzeitig ein Auftrag an Politik, Kommunen und Tourismusverantwortliche.

Mit dabei waren heute unter anderem Uwe Frers von PiNCAMP, Prof. Dr. Frank Schaal, Steffen Häbich, Thomas Nitsch, Guido Rasch und Dominic Markert.

Vielen Dank für den offenen Austausch, die unterschiedlichen Perspektiven und die gemeinsamen Impulse für die Zukunft des Caravaning-Tourismus.

Ein Schwerpunkt lag dabei auf der Frage, wie wir die Infrastruktur für Reisemobil- und Wohnwagenfahrer weiterentwickeln und zusätzliche attraktive Übernachtungs- und Campingmöglichkeiten schaffen können.

Denn Caravaning wächst – und mit ihm die Anforderungen an Stellplätze, Campingplätze, Infrastruktur, Digitalisierung und touristische Angebote.

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Die heute veröffentlichten zwei Flyer greifen genau diese Themen auf und zeigen sowohl die wirtschaftliche Bedeutung des Caravaning-Tourismus als auch konkrete Lösungsansätze für seine weitere Entwicklung.

Ein wichtiger Ansatz dabei:
vorhandene Flächen besser nutzen, neue Angebote schaffen, Standorte intelligent miteinander vernetzen und durch digitale Lösungen einfacher zugänglich machen.

Digitale Reservierung und Check-in, aktuelle Verfügbarkeiten, vernetzte Standorte und moderne Infrastruktur können dazu beitragen, Reisen mit Reisemobil und Wohnwagen komfortabler zu machen und gleichzeitig neue touristische Wertschöpfung zu ermöglichen.

Caravaning schafft Wertschöpfung vor Ort.

Genau deshalb muss Caravaning heute als das verstanden werden, was es längst ist: ein bedeutender Teil der deutschen Tourismus- und Wirtschaftswelt.

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Unser Fazit vom Tourismustag:

Caravaning wächst.
Caravaning schafft Arbeitsplätze.
Caravaning bringt Wertschöpfung in Städte und ländliche Regionen.
Caravaning verbindet Reisemobile und Wohnwagen mit moderner touristischer Infrastruktur.
Und Caravaning braucht politische Rahmenbedingungen, die zu seiner heutigen Bedeutung passen.

Wir bleiben dran – gemeinsam für einen starken Caravaning-Tourismus.

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