Politisch und feierlich zugleich gibt sich der traditionelle CMT-Start im Atrium.
DCHV-Geschäftsführerin Ariane Finzel nutzte die Gelegenheit auf dem prominent besetzten Podium, um mit Christoph Ploß, Koordinator der Bundesregierung für maritime Wirtschaft und Tourismus, Stuttgarts Oberbürgermeister Frank Nopper und Dr. Nicole Hoffmeister-Kraut, Ministerin für Wirtschaft, Arbeit und Tourismus des Landes Baden-Württemberg, konkrete Erleichterungen für die Branche anzusprechen.
Aus Berlin und Baden-Württemberg kamen ermutigende Signale für die Branche wie für den Standort. Christoph Ploß stellte ein höheres Tempo bei der Digitalisierung in Aussicht, um bürokratische Hürden schneller zu überwinden.
Anschauliche Beispiele, wie dringend Bürokratieabbau gebraucht wird, lieferte Ariane Finzel an Politiker wie Urlauber und Kunden des Caravaning-Handels zu den Stichworten:
Stellplatz-Infrastruktur:
Wir brauchen vereinfachte Genehmigungsverfahren. Stellplätze sind eine einfache und niederschwellige Möglichkeit, Touristen in strukturschwache Regionen zu lenken.
Führerschein-Richtlinie:
Die Umsetzung muss schnell und unbürokratisch und kundenfreundlich erfolgen.
Bürokratieabbau:
Die Zulassung und die Bearbeitung von Ausnahmegenehmigungen ließen sich statt mit Stempel und Papier über einen digitalen Login mit 3 Klicks realisieren.
Neben Musik und Landschaftsbildern aus Katalonien, brachten der Tourismusminister und Tänzer aus Angola Enthusiasmus auf die Bühne. Der Minister bezeichnete den Tourismus im Land als „grünes Öl“ und belegte damit die Bedeutung von Investitionen und Nachhaltigkeit – für die Branche wie für Angola.
Welche Schwerpunkte der DCHV 2026 für die Caravaning-Branche sonst noch setzt, haben wir für euch in 1`30 Minuten gepackt – im neuen Profil-Clip auf YouTube.
Mit weniger Zeit mehr erreichen – wollen wir doch am Ende alle.
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